Polenfahrt der 9er: Ein Austausch, der verbindet

20 Schülerinnen und Schüler des Ratsgymnasiums waren in Polen und haben dort neue Freundschaften geschlossen und viel polnische Kultur kennengelernt.

Informationen

Im Voraus gab es 22 Bewerbungen für dieses Austauschprojekt. Davon wurden 20 Teilnehmer ausgelost. Auch die Schule in Danzig (der Partnerstadt in Polen) hat 20 Kinder ausgewählt, die teilnehmen durften. Am 17.05. ging es dann los. Frau Sturhahn und Herr Börger waren als Begleitpersonen dabei. Übernachtet haben sie im Maximilian-Kolbe-Haus (einer Jugendherberge).

Der Tagesablauf

Der Tag begann morgens um 9 Uhr mit dem Frühstück. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler meist Zeit, die Stadt zu erkunden, während am Nachmittag verschiedene Ausflüge auf dem Programm standen. Um 18 Uhr trafen sich alle zum gemeinsamen Abendessen, bevor der Abend für freie Aktivitäten zur Verfügung stand.

Die deutschen und polnischen Schülerinnen und Schüler verbrachten viel Zeit miteinander und lernten sich dadurch schnell kennen. Die Verständigung erfolgte überwiegend auf Englisch, was nach Aussagen der Teilnehmenden sehr gut funktionierte. „Die polnischen Schülerinnen und Schüler waren von Anfang an sehr nett und hilfsbereit“, berichtete Amalia aus der 9a, die selbst an dem Austausch teilgenommen hat, in einem Interview. Auch Frau Sturhahn zeigte sich begeistert: „Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass sich alle so gut miteinander verstanden haben.“

Das Highlight

Ein besonderes Ausflugshighlith war das Solidaritätsmuseum. Ein hochmodernes, interaktives Museum auf dem historischen Gelände der ehemaligen Leninwerft.

Das Fazit zur Polenfahrt

Insgesamt war der Austausch eine rundum gelungene Erfahrung, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Neben den zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur neue Eindrücke sammeln, sondern auch internationale Freundschaften knüpfen und wertvolle Einblicke in die Kultur des Nachbarlandes gewinnen. Die harmonische Atmosphäre innerhalb der Gruppe sowie der freundschaftliche Umgang zwischen den deutschen und polnischen Teilnehmenden trugen maßgeblich zum Erfolg der Fahrt bei.

Auch die Begleitpersonen zogen ein äußerst positives Fazit. „Ich hatte immer den Eindruck, dass alle mit Freude dabei waren“, berichtete Herr Börger. Die durchweg gute Stimmung, die große Offenheit der Schülerinnen und Schüler und die vielen gemeinsamen Erlebnisse machten die Reise zu einem besonderen Ereignis. Am Ende waren sich alle einig: Der Austausch war ein voller Erfolg und eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten.

Hier gibt es weitere Informationen zum deutsch-polnischen Jugendwerk, das die Fahrt unterstützt hat.

Ein Beitrag von Jana W.